Ein Sängerheim entsteht

 

1737 als Nebengebäude des “Schimp'schen Anwesens” erbaut, hat es bis 1986 neben dem "Alten Haus" ein eher kümmerliches Dasein gefristet. Während das Hauptgebäude 1930 vom damaligen Reichsministerium renoviert wurde, hat der Zahn der Zeit dem Nebengebäude immer mehr zugesetzt.

 

Nachdem das Anwesen 1952 in das Eigentum der Firma Julius Glatz überging, wurde es zeitweilig für die Fabrikation eingesetzt. Später waren hier noch eine Schreinerei und dann ein Getränkehandel untergebracht. In den letzten Jahren diente es nur noch als Müllkippe.

Zum 1. Januar 1986 hat uns die Firma Julius Glatz GmbH freundlicherweise das Nebengebäude des “Schimp'schen Anwesens” kostenlos zur Verfügung gestellt.

In unzähligen Arbeitsstunden wurde das Gebäude von vielen Sängern unter Mithilfe von Geld- und Materialspenden aus der Bevölkerung und von den ortsansässigen Firmen instand gesetzt.

Von der Müllkippe zum Schmuckstück

 So sah es aus:  Der Ausbau:
 Die Einweihung: